Wie mitten in der
Stadt eine Oase
entsteht.

Ein neues Quartier. Mitten in Berlin.

Zentral und doch mit Rückzugsmöglichkeiten.

Die 180 Wohnungen für Kapitalanleger und Selbstnutzer zeichnen sich durch ihre moderne Architektur, verschiedene Größen und Grundrisse genauso aus wie durch eine hochwertige Ausstattung. 14 Häuser bilden ein Carré – in der Mitte entsteht eine grüne Oase, die den Trubel der Großstadt draußen lässt. Die architektonische Gestaltungsvielfalt der Fassaden fügt sich harmonisch in das abwechslungsreiche Straßenbild der Umgebung ein.

Wieviel Grünraum SCHOENEGARTEN eröffnet.

Wie SCHOENEGARTEN schöne Gärten bekommt.

Der Name ist Programm: SCHOENEGARTEN markiert nicht nur die Schnittstelle der Bezirke Schöneberg und Tiergarten, sondern steht auch für den schönen Garten, der auf dem Grundstück der 14 Wohnhäuser angelegt wird.

„Das Gartenthema zieht sich durch die naturnahe Gestaltung der beiden Höfe“, sagt Andreas Weber von KuBuS freiraumplanung GmbH & Co. KG. „Es soll alles so wirken, als wäre hier ein natürlicher Garten gewachsen“. So gibt es größere Solitäre wie Kornelkirsche, Haselnuss oder Pfeifenstrauch, niedrigere Sträucher, zum Beispiel Flieder und Schneeball, und eine Blumenwiese, wo Gräser, Tulpen, Astern, Zierlauch und andere hübsche Blumen wachsen. „Wir setzen hier sehr auf heimische Pflanzen, die pflegeleicht und an das Klima angepasst sind“, so Weber. „Außerdem sind sie bei Bienen und Schmetterlinge beliebt. Und sie sind wunderschön, vor allem im Frühjahr, wenn sie blühen.“ Das Thema Garten macht aber nicht bei den echten Pflanzen Halt, es zieht sich wie ein roter Faden durch die Gesamtplanung:

So erinnern die Spielgeräte für die kleinen Kinder ebenfalls an Obst: ein Holzapfel als Spielhaus, ein Klettergerüst in Birnenform. Rund um die leicht hügelige Spielfläche im 1.500 Quadratmeter großen Innenhof, der ausschließlich den Bewohnern vorbehalten ist, verläuft ein hübscher Rundweg mit kleinen schattigen Plätzchen. Bänke laden zum Verweilen ein. „Das wäre mein Lieblingsplatz“, sagt Andreas Weber, „die Stadt verschwindet hinter den Wohnhäusern, vor sich hat man die Weite der Lichtung und im Rücken die etwas wildere Natur. Die Stauden bieten zusammen mit den Sichtbeton- und Holzelementen einen perfekten Sichtschutz für die Privatsphäre der Terrassen.“ Ebenfalls Lieblingsplatz-Potenzial hat aber auch der äußere Hof, der nochmals 2.200 Quadratmeter und viel Grün bietet.

Hier sind die Zugänge zu den Häusern, Fahrradstellplätze, die Feuerwehrzufahrt als Spielstraße und mit Hecken eingefasste Grünflächen zum Toben, Federball-Spielen, Entspannen oder Picknicken vorgesehen. Ein zweiter schöner Garten. Eigentlich könnte SCHOENEGARTEN auch SCHOENEGAERTEN heißen!

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